![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
2006: Jens U. Strutz (v/b) Frank Fuhrmann (d) Jürgen Hegner (g) und Frank Köher (k) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Hörprobe: Auszug aus “The Darkest Hour” (2010) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
CRYSTAL PALACE (“CP”) wurden bereits 1992 gegründet. Seit ihres Bestehens musste Nach zweijähriger Abwesenheit stieß der frühere Gitarrist Jürgen Hegner wieder zur Band. Als erstes Album nach diesem Neuanfang und inspiriert durch Live-Erfahrungen mit einem Akustikset eigener Songs entstand 2006 das Album „Acoustic Years - Songs from the Butterflyroom“. Mittlerweile stand die Band jedoch ohne Drummer da. Wenn man das stete hin und her, kommen und gehen einiger Band-Positionen betrachtet, |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
CRYSTAL PALACE spielen Melodic -(Art)- Rock. Ihre grösstenteils eingängigen Songs, Einen guten Eindruck über das bisherige Schaffen der Berliner Band bietet die 2005 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Line Up 2010: Jens Uwe Strutz (v/b), Frank Köhler (k), Jürgen Hegner (g), Feliks Weber (d) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Band-Infos sowie etliche Hörproben (Videos) gibt es auf: |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
stimmig - kraftvoll - getragen... |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
05. März 2010: |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Endlich ist es soweit: Nach zwei Jahren intensiver Arbeit, Rückkehr des Gitarristen Jürgen Hegner sowie Neuzugang von Drummer Feliks Weber, legen uns CRYSTAL PALACE nun ihr lang ersehntes Album “Reset” vor. |
|
|
|
Fazit: Die relativ eingängigen Songs bieten abwechslungsreiche ausgefeilte Melodien mit epischen wie auch groovenden Parts. Mal sachte, mal treibend und irgendwie scheinen die Kompositionen mit einem roten Faden versehen, der sich von Anfang bis Ende durch “Reset” zu ziehen scheint. So ist kein Song fehl am Platze oder gar störend, sondern vermittelt einem eher das Gefühl, als würde man von einem Song hinüber zum nächsten getragen. Wenn ich Vergleiche zu den Songs vorheriger Alben ziehen sollte, dann müsste ich sagen, |
|
Wenn ich den Ein- oder Anderen von euch neugierig gemacht habe oder |
|
An dieser Stelle noch ein großes Lob an die Band, die sich trotz ihrer häufigen |
|
|